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Ein „Meisterwerk der
Erinnerung” nennt die Kritik
das jüngste Buch des 1939 in
Jerusalem geborenen
Schriftstellers. Er beschreibt
in seinem Roman höchst
autobiografisch seine Kindheit
und Jugend in Jerusalem und
erzählt die Geschichte seiner
Familie, die gleichzeitig auch
eine Geschichte Israels ist.
Die Eltern sind arme, aber
gebildete Einwanderer aus
Polen und Russland, die sich
nach ihrer Vertreibung durch
die Nazis nur mühsam an das
Leben in Israel gewöhnen.
Geb., 764 Seiten
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