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Traurig, komisch und zornig
rechnet der 77-jährige Autor
in seiner ebenso brillanten
wie grotesken Allegorie mit
seiner Heimat Israel ab. Er
erzählt von einer jungen Frau,
die ihren eigenen Tod
inszeniert, um Medien und
Öffentlichkeit in Aufruhr zu
versetzen. Ihre Spur verliert
sich in der Wüste. Geb., 184 S.
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