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Leben im Warschauer Ghetto. Ein ergreifendes, erst kürzlich veröffentlichtes Zeitdokument sind die ausdrucksstarken Zeichnungen von Teofila Reich-Ranicki, die damit die letzten Augenblicke im Warschauer Ghetto festgehalten hat.
Leben und Überleben waren ganz dicht beieinander in jenen Jahren: Neben Opernfigurinen gibt es Bilder von Schrecken und Sterben.
Die Schriftstellerin Hanna Krall hat diese Zeichnungen ergänzt durch eine Collage aus Zeitungstexten aus dem Warschauer Ghetto. Und sie erzählt auch "Tosias" (Teofilas) Geschichte.
Gebunden, 120 Seiten.
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