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Der württembergische Pfarrer
(* 1927) hat in Begegnungen
mit dem Judentum sein
Denken verändert. Davon
erzählt er in Briefen seinem
Enkel, dem er auch seine
Hoffnung schildert, dass eine
Christenheit, die sich ihrer
jüdischen Herkunft tiefer
bewusst wird, von manchen
Zwängen befreit sein könnte.
Geb., 240 S.
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