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Die jüdische Ärztin Hanna Mai
lebte mit ihren Töchtern Malka
und Minna in einer Kleinstadt
an der polnisch-ungarischen
Grenze. Als die Deutschen mit
ihren Deportationen beginnen,
müssen die drei völlig überstürzt
fliehen. Doch Malka wird
krank und Hanna entscheidet
sich, sie bei Bauern zurückzulassen.
Malka wird in ein
Ghetto gebracht und entwickelt
Überlebensstrategien, die sie
selbst erstaunen. TB, 325 S.
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