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Der Autor, 1906 in Berlin geboren, erzählt diesen autobiografischen Roman in Form des Protagonisten Albert Berg, der im Berlin der 20-er Jahre studiert und das Leben liebt. Den wachsenden Antisemitismus nimmt er erst nach Jahren ernst und wandert daraufhin 1932 - als Geschäftsmann getarnt - nach Israel aus, wo ihn ein völlig neues, fremdes Leben erwartet.
Gebunden, 221 Seiten
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